Hier findest Du 24 PESTAS-Trickvideos. Von den grundsätzlichen Tipps bis zu komplizierten, faszinierenden Tricks zum Nachbauen und Weitertüfteln.

Zu jedem Video gibt es auch eine Trickkarte, auf der Du noch genauere Hinweise zu den Tricks findest. Die Trickkarten gibt es in unserem Webshop.

Zum Auftakt haben wir eine Bahn gebaut, in der wir (fast) alle Tricks aus der Trickkiste eingebaut haben:

 

Hier erfährst Du einige grundsätzliche Dinge, die Dir beim PESTAS-Bauen helfen. Das ist zwar noch nicht so spannend, erspart Dir aber eine Menge Ärger bei den weiteren Tricks.

Kurven und Abzweiger gibt es in fast jeder PESTAS-Bahn. Man kann sie aber besser oder schlechter machen....

Kreuzungen brauchst Du in ganz vielen PESTAS-Bahnen, manchmal damit Deine Bahn auch dorthin kommt wo sie hin soll, manchmal als Effekt in der Bahn. Es gibt sehr viele Möglichkeiten, Kreuzungen zu bauen, wir stellen Dir hier drei davon vor, die Erste weil sie einfach und zuverlässig ist, die anderen weil sie sehr effektvoll sind.

Mauern sind sehr effektvolle Elemente in PESTAS-Bahnen. Du kannst sie gerade oder geschwungen bauen, oder auch ganze Gebäude, die dann spektakulär in sich zusammenstürzen.

Mit Bildern meinen wir hier rechteckige Felder aus PESTAS-Steinen, die dann beim Umfallen Muster, Bilder, oder Schriften ergeben. Du kannst Deine Bilder einfach so drauf los bauen, und es entstehen dabei oft tolle Dinge. Bei größeren Projekten, oder komplizierten Mustern empfehlen wir aber, einige Dinge zu beachten.

Baue Deine Bilderanstoßer sehr genau, damit auch wirklich alle Reihen umfallen. Je nach dem, welchen Anstoßer Du wählst, entsteht ein anderer Effekt beim Umfallen. Das letzte Bild im Film ist sehr tricky aufgebaut – für diese Variante musst Du auch das Bild ganz anders bauen.

Mit Aufsteigern werden Deine PESTAS-Bahnen drei-dimensional. Hinauf auf Stühle, Bänke, Tische, Regale, Stufen, usw. erobern Deine Bahnen das ganze Kinderzimmer.

Hier geht es darum, wie Du ein rundes PESTAS-Bild bauen kannst, dass dann von innen nach außen umfällt. Damit kannst Du verschiedene Figuren wie Blumen, Sterne, Feuerwerkskörper, etc. darstellen, oder auch große runde Bilder bauen, die sehr effektvoll umfallen.

Die Pyramide ist ein alter, bewährter Dominotrick. Das Schöne daran ist, dass Du klein anfangen kannst und Deine Pyramide dann so lange größer machen wie Du willst. Ab einer Höhe von 7 Ebenen fällt die Pyramide sehr schön in sich zusammen.

Diese Technik wird unter den Domino-Freaks auch „Sonimod“ genannt. Dabei werden die Steine mit einer Ecke auf die Ecke des vorhergehenden Steines gestellt. Weil PESTAS nicht so glatt sind, wie Plastik-Dominosteine, musst Du darauf achten, dass die PESTAS wirklich nur ganz knapp auf der Ecke aufliegen, damit diese Technik gut funktioniert. Auf sehr hartem, glatten Boden kann es auch etwas schwierig sein – dann hilft es, Papier darunter zu legen.

Umdreher kannst Du in vielen PESTAS-Bahnen verwenden. Eine plötzliche Richtungsänderung ist für den Zuschauer immer ein bisschen verwirrend, und macht Deine Bahn dadurch interessanter.

Wie auch mit der Mauer I kannst Du mit dieser Technik spannende Gebilde bauen, die spektakulär in sich zusammenstürzen. Diese Mauer kann man auch „um die Ecke“ bauen, was viele interessante Möglichkeiten eröffnet.

Es ist sehr spannend, große Teile in eine PESTAS-Bahn einzubauen. Weil PESTAS aber relativ klein und leicht sind, ist es nicht so einfach diese auch in Deiner PESTAS-Bahn zu bewegen. Dafür haben wir das Konzept der „Labilen Elemente“. Das bedeutet, dass Du Dein großes Teil so in der PESTAS-Bahn aufbaust, dass es sich fast von selbst bewegt. Dann kannst Du es leicht mit einem PESTAS-Stein anstoßen. Wie es genau mit Deinen Teilen funktioniert, musst Du immer wieder selbst erfinden, wir zeigen Dir hier zwei Beispiele.

Das ist ein besonders gefinkelter Trick, bei dem ganz viel auf einmal passiert. Diesen Trick musst Du auf jeden Fall gründlich testen, bevor Du ihn in eine Bahn einbaust!

Der Titel „Kreatives“ ist hier vielleicht etwas merkwürdig, weil man ja beim PESTAS-Bauen immer kreativ ist. Was wir hier meinen, sind PESTAS-Bahnen, die frei gebaut sind, und Formen, Muster, Figuren, Schrift, oder was immer Dir sonst noch einfällt, darstellen. Zur Anregung und zum weitertüfteln zeigen wir Dir hier ein paar Beispiele.

Lego, Duplo, Brio, Cuboro, Bauklötze, Spielzeugautos, Kugelbahnen, Klebebandrollen, Bälle, Playmobil, Stühle, Regale, Bücher, Geomag, eigentlich so ziemlich Alles, was in Deinem Kinderzimmer ist, kannst Du auch in Deine PESTAS-Bahnen einbauen….

Bei diesem Trick baut sich Deine PESTAS-Bahn selbst! ACHTUNG: Hier kommt es sehr stark darauf an, wie sehr der Boden rutscht, auf dem Du ihn machst. Du musst daher erst herausfinden, wie er bei Dir am Besten funktioniert.

PESTAS-Türme sind erstaunlich stabil. Deshalb ist es recht schwierig, sie mit einer PESTAS-Bahn umzuwerfen. Die einzige sichere Methode (die wir kennen), ist es etwas Schweres dagegen fallen oder rollen zu lassen. Dafür kannst Du die Tipps von Trick 13 verwenden (labile Elemente).

Dieser Trick ist besonders faszinierend, weil Deine Bahn an einer ganz anderen Stelle weitergeht, als der Zuschauer denkt. Du brauchst dafür Du einen konischen Plastikbecher, bestimmt findest Du etwas passendes bei Dir zu Hause.

Klick-Klack ist ein sehr spezieller Trick, den Du als Effekt in Deine Bahn einbauen kannst. Wenn Du ihn mehrmals hintereinander aufbaust, dann bekommt Deine Bahn einen ganz besonderen Rhythmus, nach dem der Trick auch benannt ist.

Als wir unseren Trickkisten-Prototyp das erste mal in der Hand hatten, haben wir gleich damit zu spielen begonnen. Dabei sind zwei nette Trick entstanden, die wir Dir gerne zeigen wollen.Aber eigentlich sind das vor allem Beispiele dafür, wir Du alle möglichen Dinge, die Du grade mal findest, in Deine Bahnen einbauen kannst.

Schnüre kann man in PESTAS-Bahnen auf verschiedene Weise verwenden. Wir zeigen Dir hier zwei Tricks, für die wir mit einer Schnur einen Pendel gebaut haben.

Dieser Trick ist einer der besten, die wir kennen, und grenzt schon ein bisschen an Zauberei: die PESTAS-Kartenbahn läuft zweimal - einmal in die eine Richtung, und dann noch einmal in die andere.

Also zugegeben: Wirklich Unmögliches bleibt auch hier unmöglich. Aber wir haben hier zwei Tricks, bei denen Dein Zuschauer es kaum für möglich hält, dass Deine Bahn funktioniert, und dann klappt es aber doch (meistens).